Mahmut Uslus scharfe Reaktion auf Verband und Schiedsrichter
Der Fenerbahçe-Funktionär sagte: "Niemand sollte mehr gegen Fenerbahçe spielen, wir haben genug", und äußerte sich nach dem Spiel gegen Gençlerbirliği deutlich.
Der Fenerbahçe-Funktionär sagte: "Niemand sollte mehr gegen Fenerbahçe spielen, wir haben genug", und äußerte sich nach dem Spiel gegen Gençlerbirliği deutlich.
Laut der spanischen Quelle steht der Real-Madrid-Spieler wieder im Fokus von Beşiktaş, dessen Führung seine Situation genau verfolgt.
Fenerbahçes Trainer kritisierte die Spielleitung nach der Niederlage gegen Gençlerbirliği: "Es gibt zwei Elfmeter, die uns nicht gegeben wurden, die Schiedsrichter haben sie übersehen."
Fenerbahçes slowakischer Verteidiger machte nach der Niederlage gegen Gençlerbirliği ein bemerkenswertes Geständnis: "Es ist beschämend, wir haben uns durch eigene Fehler selbst besiegt."
Der türkische Traditionsklub kehrte mit einer 2:1-Niederlage aus Ankara zurück, und Trainer İsmail Kartal verlor sein erstes Ligaspiel im Amt – in einer Woche, in der auch Galatasaray und Trabzonspor Punkte abgaben.
Die erste Halbzeit des Süper-Lig-Eröffnungsspiels zwischen Gençlerbirliği und Fenerbahçe endete 1:1.
Die Startaufstellungen für das Spiel Gençlerbirliği gegen Fenerbahçe am ersten Spieltag der Trendyol Super Lig 2026-2027 wurden bekannt gegeben.
Trabzonspor, mit Weltstar Mohamed Salah, spielte im ersten Saisonspiel auswärts bei Kasımpaşa 1:1 und nahm einen Punkt mit nach Hause.
Marseille entzog Pierre-Emile Hojbjerg die Kapitänsbinde, nachdem er Newcastle United eine Absage erteilt hatte; Trainer Bruno Genesio sagte, die Entscheidung sei nicht von ihm gewesen.
Neben anderen auf seiner Liste für die linke Flügelverstärkung stehenden Namen hat der türkische Klub auch Gespräche mit Napoli über den niederländischen Flügelspieler Noa Lang aufgenommen.
Der türkische Klub hat sich mit Lokomotive Moskau auf 25 Millionen Euro plus 3 Millionen Euro Bonus geeinigt; Verhandlungen über den Zahlungsplan laufen.
Von Beratern in letzter Minute geforderte Provisionen wurden von PSG als zu hoch eingestuft, wodurch der Deal scheiterte.